Schleppleine für den Rückruf: So übst du sicher mit Freiraum
Ein zuverlässiger Rückruf braucht viele Wiederholungen. Die Schleppleine hilft dir dabei. Dein Hund hat Freiraum, kann aber nicht weglaufen. So übst du sicher, auch dort, wo Wild oder Straßen in der Nähe sind.
Die passende Schleppleine
Eine Schleppleine ist deutlich länger als eine normale Leine. Für den Anfang ist eine mittlere Länge leichter zu handhaben. Wähle ein Material, das nicht scheuert und auch bei Nässe gut in der Hand liegt.
Immer am Brustgeschirr
Befestige die Schleppleine immer an einem gut sitzenden Brustgeschirr. Am Halsband könnte ein plötzlicher Ruck den Hals verletzen. Trag Handschuhe, damit die Leine deine Hände nicht verletzt.
So baust du das Training auf
Ruf deinen Hund zuerst, wenn er wenig abgelenkt ist. Belohne ihn großzügig, wenn er kommt, und lass ihn dann wieder laufen. Steigere die Ablenkung langsam. Ruf nur, wenn du sicher bist, dass er kommen kann.
Häufige Fehler vermeiden
Zieh deinen Hund nicht an der Leine zu dir. Er soll freiwillig kommen. Lass die Leine locker am Boden laufen und greif nur ein, wenn es nötig ist.
Achtsam im Winter
Im Schnee und bei Nässe wird die Leine schwer und rutschig. Halte die Einheiten dann kürzer.
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