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Entspannt unterwegs mit deinem Hund

Hundebegegnungen entspannt meistern: 6 Regeln

Hundebegegnungen: 6 Regeln
Foto: SC_Media2 / Pixabay

Wer einmal eine unschöne Begegnung erlebt hat, geht beim nächsten Hund schon angespannt los. Dein Hund merkt das sofort. Mit ein paar festen Regeln nimmst du euch beiden den Druck.

6 Regeln für den Alltag

  1. Kein Kontakt an der Leine. An der Leine können Hunde sich nicht ausweichen. Begrüßt wird im Freilauf oder gar nicht.
  2. Bogen laufen. Frontal aufeinander zuzugehen ist unter Hunden unhöflich. Ein kleiner Bogen entspannt sofort.
  3. Du gehst innen. Führe deinen Hund auf der Seite, die dem anderen abgewandt ist.
  4. Leine locker lassen. Eine straffe Leine signalisiert Gefahr.
  5. Weitergehen. Bleib nicht stehen und starr nicht auf den anderen Hund.
  6. Abstand ist erlaubt. Die Straßenseite zu wechseln ist kluges Management und keine Niederlage.

Wenn es doch eskaliert

Geh zügig und ohne Kommentar weiter. Erklärungen und Schimpfen bringen in dem Moment nichts. Überleg danach, was zu eng oder zu schnell war, und plane die nächste Begegnung mit mehr Abstand.

Dein eigener Anteil

Atme vor jeder Begegnung bewusst aus und lass die Schultern sinken. Je weniger du die Situation erwartest, desto weniger tut es dein Hund.

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