So wird der Tierarztbesuch für deinen Hund entspannter

Praxis mal ohne Piks
Foto: dawnzauner / Pixabay

Für viele Hunde ist die Tierarztpraxis ein aufregender Ort. Fremde Gerüche, andere Tiere und ungewohnte Berührungen kommen zusammen. Mit etwas Vorbereitung kannst du deinem Hund helfen, diese Situation gelassener zu erleben.

Anfassen zu Hause üben

Berühre deinen Hund in ruhigen Momenten an Pfoten, Ohren, Maul und Bauch. Belohne ihn direkt danach mit einem Leckerchen. Halte die Übungen kurz und steigere die Dauer langsam. Zieht er sich zurück, leckt sich über die Schnauze oder erstarrt, war es zu viel. Dann übst du wieder einen Schritt leichter.

Den Behandlungstisch vorbereiten

Ein rutschfester Untergrund auf einem Tisch oder einer Bank kann den Behandlungstisch simulieren. Lass deinen Hund dort fressen und entspannen. So fühlt sich die erhöhte Fläche später vertrauter an.

Spaßbesuche in der Praxis

Frag nach, ob du ab und zu kurz mit deinem Hund vorbeikommen darfst. Er schnuppert, bekommt etwas Leckeres und ihr geht wieder. Solche Besuche zeigen ihm, dass die Praxis auch angenehme Seiten hat.

Am Tag der Untersuchung

Plane genug Zeit ein und geh vorher eine ruhige Runde. Ist das Wartezimmer voll, kannst du oft draußen oder im Auto warten. Sprich mit dem Praxisteam, wenn dein Hund unsicher ist. Viele Praxen nehmen sich dann gern etwas mehr Zeit.

Unterstützung bei großer Angst

Hat dein Hund starke Angst, sprich das offen in der Praxis an. Eine qualifizierte Trainerin oder ein qualifizierter Trainer kann dir zusätzlich helfen, die Übungen passend aufzubauen.

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